Kudra Themen

Flower-Punk & Naturphilosophie

Flower-Power war gestern – heute ist „Punk“ angesagt:
Die Pflanzen lehren uns unglaubliche Dinge: alles mal ganz anders sehen, neue Erkenntnisse gewinnen, Zusammenhänge entdecken, Kräfte entwickeln, kleingeistig geprägte Pfade verlassen, das große Ganze besser verstehen!

Pflanzen sind nicht in unserer menschlichen Kultur verhaftet. Daher können sie uns helfen, unsere kulturellen Prägungen zu hinterfragen und menschlich konstruierte Horizonte zu überschreiten.
Das geschieht allein dadurch, dass wir in „Die Schule der Pflanzengeister“ gehen, dass wir uns für ihre Informationen öffnen und uns von ihnen inspirieren lassen.

Was es dafür braucht, vermittle ich in fast allen meinen Seminaren, z.B. an den Wochenenden „Die Transformationskraft der Pflanzen“. Im Arbeitskreis „Von Pflanzen lernen“ üben wir es regelmäßig mit 5 Pflanzen im Jahr und tauschen uns auch intensiv aus, um gemeinsam unseren Wissensschatz zu erweitern. Besonders intensiv widmen wir uns der Zusammenarbeit mit Pflanzen in meinem Kurs „Mit Pflanzen verbunden – Training für Naturbewusstsein und spirituelle Pflanzenheilkunde“.

Auch in Einzeltrainings oder Retreats mache ich euch gerne mit den außergewöhnlichen Informationen, die wir von Pflanzen erhalten können, bekannt und übe mit euch verschiedene meditative Techniken, um den „Flower-Punk“ kennen zu lernen.

Schamanismus

Schamanismus ist eine Technik der gezielten Bewusstseinsveränderung zum Zweck der Heilung. Vor allem geprägt durch die beiden Ethnologen Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling ging es hier bei KUDRA NaturbewusstSein immer um Schamanismus wie er in traditionell schamanischen Kulturen bis in die heutige Zeit ausgeübt wurde und mancherorts noch wird.

Auch mich haben Erfahrungen mit authentischem Schamanismus in Nepal sehr geprägt. Nana Nauwald wiederum war viel in Südamerika und bis vor wenigen Jahren auch in Russland unterwegs.

Uns allen liegt es auch am Herzen die verschütteten schamanischen Wurzeln unserer europäischen Kultur wieder auszugraben, sie wieder zu beleben und die Bande der hier zerrissenenen Tradition wieder zu heilen.

Interessante Fakten zu traditionellem Schamanismus verschiedener Kulturen und den Verbindungen zum spirituell-magischen Wahrnehmen, Denken und Handeln (unserer Vorfahren) in unserer Kultur vermitteln wir in verschiedensten Themenseminaren und in meinem Kurs „Mit Pflanzen verbunden – Training für Naturbewusstsein und spirituelle Pflanzenheilkunde“.

Pflanzenmagie – Wissenschaft & Spiritualität

Schon immer hat man mit Pflanzen magisch gearbeitet, gezaubert. „Zaubern ist eine erwünschte Zustandsveränderung durch eine spezielle Handlung“ – ein magisches Ritual. Das Magische und Zauberhafte hat mich stets besonders angezogen – genauso wie die Pflanzen – vielleicht eine naturgegebene oder kulturell seit langer Zeit gegebene Kombination.

Für mich war es ein Prozess, nachdem ich eine Naturwissenschaft studiert hatte und die Prämissen naturwissenschaftlicher Arbeit ohne wenn und aber z.B. in meiner Diplomarbeit anwenden musste, mich davon wieder zu lösen – einengende Begrenzungen die nicht zu meinem Weltbild passten wieder zu sprengen… Ich verstehe Menschen gut, die auch diese Prägungen in sich haben und denen es schwerfällt, sich auf anderes, sogenanntes „unwissenschaftliches“ einzulassen.

Heute bin ich der Überzeugung: Schamanismus ist die älteste Naturwissenschaft – eine Wissenschaft die die Natur erforscht, ohne die Anderswelt auszuklammern – sie gehört auch zur Natur.

„Durch unser Handeln in Raum und Zeit wirken wir die Wirklichkeit“ diesen Satz haben mir die Pflanzen mal geschenkt. Ganz natürlich tun wir das und niemals ist es nur die Wirkung von etwas Materiellem, immer stellt unser Geist die Weichen, spielt mit hinein in das Ergebnis. Die Placeboforschung hat das wissenschaftlich bewiesen.

So viel mehr gehört eigentlich zusammen und es ist sehr heilsam wenn wir diese spaltenden Prinzipien wieder aus unserem Leben fegen.

Viel Brauchtum ist überliefert wie Pflanzen magisch eingesetzt wurden, zur Heilung, für Schutz und Abwehr, für Erfolg, etc. Unsere Vorfahren hatten eine Kultur, ihr Leben gemeinsam mit den Pflanzen bestmöglich zu gestalten. Das können wir auch heute. Eine Ethik des Zauberns gehört auch dazu. Das vermittle ich gerne in den Aufbauseminaren meines Kurses „Mit Pflanzen verbunden – Naturbewusstsein und spirituelle Pflanzenheilkunde“.

Spirituelle Naturerfahrung

Die Freude an der Natur ist die höchste Spiritualität, die wir überhaupt haben können.
hat Christian Rätsch mal während eines Seminars hier bei KUDRA gesagt.

Manche nennen es Animismus, manche Panpsychismus – alles ist beseelt, begeistert und alles ist mit allem verbunden. Dieses Grundprämissen des schamanischen Weltbilds können wir selbst wieder in Erfahrung bringen.

Auch unsere Vorfahren in Europa teilten dieses „magische Weltbild“ und lebten damit. Wir können unsere Wahrnehmung dafür wieder erweitern, verfeinern, vertiefen.

Für mich ist die Möglichkeit, meinen Geist mit dem Geist der Natur oder mit dem Geist einzelner Pflanzen zu verbinden, eine Selbstveständlichkeit geworden. Das rein materielle Weltbild ist mir fremd geworden.

Diese Momente der Verbundenheit sind etwas besonderes und heiliges und sie führen zu einem grundsätzlich anderen Weltbild, das uns Geborgenheit schenkt und viele neue (alte) Möglichkeiten, unser Leben sinnstiftend und glücklich zu gestalten.

Spirituelle Naturerfahrung ist das Kernthema all dessen, was wir hier bei KUDRA NaturBewusstSein anbieten.

Spirituelle Naturerfahrung ist konfessionslos und schenkt uns daher auch „Spirituelle Freiheit“. Gerne lade ich euch ein in „Die Schule der Wahrnehmung“, die insbesondere ein ständiger Teil meines Kurses „Mit Pflanzen verbunden – Training für Naturbewusstsein und spirituelle Pflanzenheilkunde“ ist.

Ganzheitliche und Spirituelle Pflanzenheilkunde

Den Begriff der Ganzheitlichen Pflanzenheilkunde gibt es in etwa seit dem Ende des 20. Jahrhunderts. Nachdem einige Jahrzehnte die Pflanzenheilkunde nur noch rein wirkstofforientiert war, wollte man hier ausdrücken, dass Pflanzen auf Körper, Geist und Seele wirken und dies sogar gleichzeitig – wenn sie entsprechend zubereitet und angewendet werden.

Nach meinem Studium der Biologie und meinen ersten Aus- und Fortbildungen in Pflanzenheilkunde, war das die Richtung mit Pflanzen umzugehen und zu heilen, die meiner persönlichen Intention am nahesten kam: die Arbeit mit dem „Wesen der Pflanze“. Fast 10 Jahre habe ich als Freie Mitarbeiterin für die Firma Alcea (damals der Vertrieb der sogenannten „wesenhaften Urtinkturen“ der Firma CERES) gearbeitet und wurde mit dieser Idee und Praxis sehr vertraut.

Heute nenne ich das, was ich mache eher „Spirituelle Pflanzenheilkunde“, weil ich noch mehr in den Vordergrund stellen möchte, dass die Heilung durch die Zusammenarbeit mit dem Pflanzengeist geschieht. Und es ist mir auch wichtig zu betonen, dass Pflanzen auf vielen Ebenen heilsam sein können, nicht nur bei individuellen Krankheiten des Menschen. Pflanzen helfen uns auch, unsere Beziehung zur Natur zu heilen und all die Krankheiten unserer Kultur.

„Heilen mit Pflanzen – von Arznei bis Zauberei“ nach diesem Motto habe ich immer alle Informationen über eine Heilpflanze zusammengetragen, die ich in Erfahrung bringen konnte. Das ist sozusagen mein Weg, mit dem ich wieder zusammenbringen möchte, was ganzheitlich zusammen gehört: das Materielle (die Wirkstoffe) mit dem Spirituellen. Dieses Wissen, diese Sichtweise und vielfältige Möglichkeiten heilsam zu wirken, die sich daraus ergeben, vermittle ich gerne. Und ich tausche mich gern darüber aus, mit anderen, die auch auf diesem Weg sind, um gemeinsam eine neue Kultur der heilsamen Begegnung mit Pflanzen zu schaffen. Das hat Anteil an allem was ich tue und steht mal mehr, mal weniger im Vordergrund.

Unsere heidnisch-schamanischen Wurzeln
Heidnische Kulturgeschichte

Sobald man mit der sogenannten „Anderswelt“ in Kontakt kommt, sucht man nach Möglichkeiten, diese Erfahrungen in ein passendes Weltbild zu integrieren. Schamanische Kulturen bieten sich an. Und auch unsere europäische Kultur war einst von einem schamanischen, magischen Weltbild geprägt. Dieses wieder zu entdecken, gibt vielen Menschen das Gefühl „nach Hause zu kommen“.

In Überlieferungen aus der griechisch-römischen und ägyptischen Antike, in den Mythen und Legenden der Kelten, Germanen und Slawen und z.B. auch im überlieferten Pflanzen-Brauchtum kommen wir wieder in Kontakt mit diesem naturverbundenen Weltbild unserer heidnischen Vorfahren.

Die heidnische Kulturgeschichte insbesondere des alten Griechenlands und der Germanen war immer ein Themenschwerpunkt hier bei KUDRA NaturBewusstSein zu dem Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling zahlreiche Seminare gestaltet haben. Zum Glück kann uns Claudia noch immer super anschaulich und fundiert damit vertraut machen und uns damit viele Aha-Erlebnisse ermöglichen.

Auch in meinen Seminaren zur spirituellen Begegnung mit der Pflanzenwelt spielt das heidnisch-schamanische Weltbild zur Einordnung unserer Erfahrungen immer eine Rolle und die Überlieferungen zum magischen Pflanzen-Brauchtum nutze ich – in Verbindung mit der direkten Kommunikation mit den Pflanzen – um „schamanische“ Pflanzen-Rituale zu rekonstruieren bzw. neu zu gestalten.

Ethnobotanik – Psychoaktive Kultur
Hexen-, Heil- und Zauberpflanzen

Die Ethnobotanik hat viele Facetten. Dieses Fachgebiet behandelt die Verwendung von Pflanzen durch den Menschen, also die Bedeutung der Pflanzen als Nutzpflanze, Heilpflanze und für den rituellen und sakralen Gebrauch – in Vergangenheit und Gegenwart bei den unterschiedlichsten Völkern und Kulturen. Menschen und Pflanzen haben eine lange Geschichte miteinander. Weiterhin versteht man unter Ethnobotanik die Verwendung psychoaktiver Pflanzen und spricht dann gern von Psychoaktiver Kultur.

In den KUDRA-Veranstaltungen beschäftigen wir uns mit vielen Aspekten der Ethnobotanik. Denn uns beschäftigen das ganzheitliche Heilen mit Pflanzen und die Möglichkeiten der kooperativen Zusammenarbeit mit Pflanzen ebenso wie der Einfluss der Pflanzen auf unsere Kultur. Gänseblümchen, Schafgarbe und Löwenzahn sind dabei genauso faszinierend wie Bilsenkraut, Hanf und Fliegenpilze.

Psychoaktive Pflanzen und Substanzen haben die menschliche Kultur schon immer geprägt. Allerdings wurde das in der jüngsten Vergangenheit gern unter den Teppich gekehrt. Dass Pflanzen mit unserem Nervensystem interagieren und unser Befinden und unsere Wahrnehmung leicht bis drastisch verändern können, hat mich schon immer fasziniert: die Schnittstelle – was passiert wenn Menschen und Pflanzen zusammen kommen!? In meinen Augen sind alle Pflanzen psychoaktiv – denn sie wirken eben nicht nur auf unseren Körper, sondern auch auf unseren Geist und unsere Seele – und sie berühren unser Herz – zum Teil allein dadurch dass wir sie anschauen oder riechen! In anderen Fällen wirken sie massiv auf unsere Neurotransmittersysteme und können uns in damit in unbekannte Dimensionen katapultieren. Markus Berger bezeichnet die psychoaktiven Pflanzen gerne als Bewusstseinsbildner, andere nennen sie Entheogene – die, die das Göttliche in uns hervorrufen.

Bei KUDRA NaturBewusstSein war es von Anfang an Programm, sich auch mit den psychoaktiven Pflanzen und ihrer Bedeutung für Heilung, Kultur und Spiritualität, insbesondere auch in Verbindung mit dem Schamanismus zu beschäftigen. Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling haben uns hier über all die Jahre viel fundiertes Wissen vermittelt und Claudia tut es noch. Auch Markus Berger versorgt uns gegenwärtig mit seinem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz über psychoaktive Substanzen und die psychedelische Kultur an ein bis zwei Wochenenden im Jahr. Die Wirkung auch „milder“ Heilpflanzen auf Geist und Seele erforschen wir im Arbeitskreis „Von Pflanzen lernen“ und ist natürlich Thema in meinem Trainingskurs „Mit Pflanzen verbunden – Naturbewusstsein und spirituelle Pflanzenheilkunde“.

Kommunikation mit Pflanzen

Seit ich vor über 20 Jahren erstmals die Erfahrung gemacht habe, dass ich mich persönlich mit Pflanzen auf einer geistig-seelischen Ebene austauschen kann, und insbesondere seit ich mich getraut habe, das ernst zu nehmen und weiter zu erforschen, hat sich mein Leben grundlegend geändert. Und zwar so, dass ich es nur empfehlen kann, die uns hemmenden Blockaden die uns daran hindern, echte Verbundenheit mit den anderen Wesen der Natur zu spüren und zu leben, loszulassen.

„Du musst es den anderen auch sagen!“, haben sie mir immer wieder zugeraunt, die Pflanzengeister. In meinen Büchern kann man neben viel Fachwissen und geteilten Erfahrungsschätzen auch meine „Interviews“ mit Pflanzen lesen. In meinen Kursen geht es darum, alle Menschen, die dies kennenlernen, vertiefen oder erweitern wollen, mit allem was ich dazu bisher in Erfahrung bringen konnte, zu unterstützen. Das tue ich mittlerweile seit 2003.

Sich für einen Austausch mit den Pflanzengeistern zu öffnen und ihre Botschaften einordnen und deuten zu können, kann geübt werden und einige Grundprämissen gehören dazu, die ich gerne vermittle. Auch der Austausch in einer Gruppe Gleichgesinnter ist sehr hilfreich, um solche Praktiken sinnstiftend in sein Leben zu intergrieren. Und die Pflanzen möchten gerne, dass wir nicht nur endlich wieder begreifen, dass sie wirklich „Lebe-Wesen“ sind, mit denen wir Beziehungen haben, sondern sie wünschen sich mehr:

Geht in die Tiefe! In die wirkliche Wirklichkeit! Das wünschen wir dir und uns.
Warum?
Es muss weitergehen als bisher! Die bloße Erkenntnis, dass es uns überhaupt gibt, reicht uns nicht mehr – geht darüber hinaus!!!
Lasst uns wirklich zusammen neue Ideen entwickeln! So dass nicht nur Erkenntnis da ist, sondern auch Veränderung!
Die Wahrnehmung verändert das Bewusstsein und mit verändertem Bewusstsein zu handeln, verändert auch die Wirklichkeit.
Welche Wirklichkeit?
Eure. Siehe das Wort: es kommt von Wirken!
Und was sollen wir wirken, handeln, tun?
In alle eure Tätigkeiten kann das hinein fließen. Das Heile/Ganze wahr zu nehmen, kann demnach auch Heiles, Ganzes schaffen! Es wird euch gut tun in jeder Zelle eures Körpers, in jedem Gedanken eures Geistes, in jedem Funken eurer Seele.
Und es ist eigentlich alles ganz einfach!!
Und wir lieben und helfen euch!


(dieses Interview habe ich im Vorwort meines Buches „Die Zauberkraft der Pflanzenwelt“ veröffentlicht.)
Deshalb geht es in meinem Trainingskurs „Mit Pflanzen verbunden – Naturbewusstsein und spirituelle Pflanzenheilkunde“ auch um Pflanzenmagie, Spirituelle Pflanzenheilkunde und das Zaubern mit Pflanzen.

Räuchern und Räucher-Rituale

habe ich durch Christian Rätsch kennen gelernt. Seine Räucher-Rituale, die er während der unzähligen Seminare die er, oft zusammen mit seiner Frau Claudia Müller-Ebeling, hier bei KUDRA zelebriert hat, durfte ich oft genießen. Und immer wieder war ich fasziniert von der Wirkung auf mich und auf viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mitunter ergaben sich bahnbrechende Erkenntnisse, manchmal sogar „Erlebnisse“ auf den
„inneren Reisen“ die damit entstanden. Die zuvor vermittelten Inhalte konnten persönlich verarbeitet werden – in diesem superleichten Trancezustand konnte man eine persönliche Verknüpfung herstellen mit dem neu erlernten Wissen und mit diesen erlebten Erkenntnissen kann man sich persönlich immer weiter entwickeln und entfalten…

Seit vielen Jahren gestalte ich nun selbst Räucherrituale – nach seiner Art auf meine Art. Für meine Wochenendseminare sind die Räucherrituale nach Christians Technik der „akustisch-olfaktorischen Stimulation“ zum unverzichtbaren Teil mit Kultstatus für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geworden. Und seit einigen Jahren biete ich auch ca. 1 mal im Monat in loser Folge Räucher-Ritual-Abende an. Räucher-Rituale setze ich auch in Einzeltrainings und Coachings ein, weil es eine gute Möglichkeit ist, mehr über die Ursachen und auch Lösungsstrategien bestehender Probleme herauszufinden.

Die Räucherstoffe sind in Verbindung mit der Musik ein wunderbarer fliegender Teppich, um den eigenen Geist näher zu bereisen und ihn für die Inspiration – die Begeisterung zu öffnen. Das Räuchern selbst zeigt, worum es geht: die verglühenden Harze verdampfen – die Materie verschwindet, der „Rauch“ zieht in den Himmel und knüpft an an Welten jenseits von „Midgard“, an Möglichkeiten unseres Bewusstseins, die über das rationale Denken und unser Funktionieren im Alltag ein Stück weit hinausgehen.

Räuchern, Musik, das Eintauchen in ganz leicht veränderte Bewusstseinszustände, ist Pflege für die Seele. Intensivste Erlebnisse damit darf man bei KUDRA beim Seminar „Rauhnächte und Räucherrituale zur Wintersonnenwende“ machen (4 Räucherrituale, zumeist am letzten Wochenende vor der Wintersonnenwende / vor Weihnachen – eine Tradition die Christian Rätsch hier vor 15 Jahren begründet hat) oder ca. alle zwei Jahre beim „Tempelschlafseminar“ (3 Räucherituale, davon ein nächtliches 3 Stunden lang). Räucherstoffe und Musik werden stets nach besonderen Kriterien sorgfältigst zusammengestellt.

feedback Seminare

  • …“Follow your dreams“ ist ein gutes Lebensmotto geworden! Vielen Dank, dass es diesen unglaublichen Ort der Kraft mit vielen Türen zu anderen Welten und Wesen bei dir gibt! Vielen Dank, dass ich hier willkommen war und sein werde! Alles Liebe!
    Ipomoea
    Erika
  • Liebe Svenja,
    durch dich entsteht hier (wieder) ein wundervoller, starker Ort der Erkenntnis und Heilung. Vielen Dank! … Schön das du einen Ort geschaffen hast, an dem ein Austausch stattfindet zu solch wichtigen und heilenden Themen. …
    Rosenbluete
    Auf ein baldiges Wiedersehen.
  • Wenn ich mich besinne, was das Leben so kostbar macht, dann sehe ich nicht mein Haus, mein Auto oder meinen Job oder all die Verirrten und Verwirrten Menschen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe, sondern die Dinge die dem Herzen gut tun; Schönheit in seiner mannigfaltigen Form, wie sie diese Erde mit seiner lebendigen, begeisterten Natur durchströmt. Und dann denke ich an die gleichgesinnten Menschen, die diese Schönheit nicht nur erkennen, erfahren und sich daran erfreuen, sondern sich ihr ebenfalls hingeben und sich von ihr durchströmen lassen.
    Bei Kudra war und ist heute noch ein Ort wo alle möglichen Formen des Wissens um diese Schönheit gelehrt und erfahrbar gemacht werden. Dieser Same wurde bei meinen ersten Besuchen bei euch vor 16 Jahren auch in mir gepflanzt und ist seitdem gekeimt, gewachsen und gediehen und dafür bin ich sehr dankbar.
    Seit Christian von uns gegangen ist, denke ich sehr oft an euch, entdecke längst gelesene Bücher wieder und erinnere mich an die lehrsame (Aus)Zeit in Bohndorf.
    Bei jeder Räucherung versetzt es mich zurück in den Kudra Seminarraum mit seiner einzigartigen Kraft, den wohligen Düften und wundersamen Klängen. Dann freue ich mich über die inspirierenden und erfüllten Lebensmomente, die wir zusammen verbracht haben.
    M. aus Luxemburg
  • Liebe Svenja,
    Ganz lieben Dank!
    Für dieses wundervolle Wochenende („Psychedelika & Naturspiritualität“ mit Markus Berger & Svenja Zuther).
    Die lange Fahrt nach Hause ließ viel Raum für Nachhall, den ich gern mit dir teilen mag:
    Ich habe mich rundum wohl gefühlt,
    Chapeau, für alles, was du und alle im Hintergrund da auf die Beine stellen, alles sichtbare und unsichtbare,
    Das Thema war wunderbar umgesetzt für die Zeit die eben war (den 6- Tage- Kurs würde ich auch buchen :))
    Alles Gute für dich und deine Familie!
    Sehr gerne komme ich bald mal wieder zu einem Seminar im gemütlichen Kudra-Haus. …
    Herzlich, C.
  • … Ich möchte mich mit diesem Schreiben auch noch herzlich bedanken für das wunderschöne und heilsame Tempelschlafseminar. Das Seminar ist in mir noch am Nachwirken und hat mich sehr tief berührt. Bin dir sehr dankbar, dass du das alles hast Möglichwerden lassen. Die Einführung, die Durchführung des Rituals, die Unterstützung und die Nacharbeit fand ich super geplant und durfte auch die schöne Atmosphäre geniessen, auf “Räucherreise” gehen, sowie eure tiefen Worte in mir aufnehmen. Der Atem des Drachens hat mir viele Geschenke gemacht und eure Unterstützung für mich dabei war sehr wertvoll. Ich möchte dir und dem ganzen Team von Herzen für alles danken.
    A.
  • … nochmal danke für das tolle Seminar.
    Es war wirklich ein sehr schönes und inspirierendes Wochenende bei euch in Bohndorf. Ich möchte mich ganz herzlich bei dir für diese tolle Möglichkeit des Austausches bedanken. Viele Kontakte wurden geknüpft und eigene Denkweisen aus immer wieder neuen Perspektiven beleuchtet.
    Hat ein paar Tage gedauert, bis sich alles gesetzt hat. Es gab jede Menge Denkanstöße, die ich in den nächsten Wochen vertiefen will.
    Tolle Leute, tolle Umgebung und gerne
    komme ich mal wieder …
    R.
  • … Ich suchte für mich nach Antworten, ich bekam einen starken Impuls…
    zu dir zu gehen und mich zu öffnen, seitdem empfange ich eine wichtige Antwort nach der anderen und staune… Vielen lieben Dank für Alles, liebe Svenja, von Herzen!
    Katja